Häufig gestellte Fragen
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Im Zentrum stehen die Aufgaben, die uns alle täglich begleiten: Wohnen und Arbeiten, in ihren unterschiedlichsten Formen. Im Wohnungsbau reicht das vom Einfamilienhaus bis zum großmaßstäblichen Mehrfamilienhaus, als Neubau ebenso wie als Umbau, Erweiterung oder Sanierung. Im Industrie- und Gewerbebau begleiten wir sowohl Neubauten als auch die Erweiterung und Umnutzung bestehender Gebäude. Ergänzend erstellen wir Machbarkeitsstudien, etwa zur Standortentwicklung oder im Rahmen der Schulentwicklungsplanung. Auch bei anderen Projektarten lohnt sich eine Anfrage.
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Nein — wir bauen nicht dogmatisch mit einem bestimmten Material. Für uns hat jedes Material seinen richtigen Einsatzzweck: Mit Blick auf Gesundheit, für Mensch und Umwelt, setzen wir gerne ökologische Baustoffe ein; wir arbeiten aber auch mit konventionellen Baustoffen, wo deren Einsatz Vorteile bietet. Gleichzeitig verfolgen wir aufmerksam neue Entwicklungen bei Materialien und Bauteilen. Wichtig ist uns dabei: Bauteile werden bewusst eingesetzt und sichtbar gelassen, statt hinter aufwendigen Details versteckt zu werden.
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Am unkompliziertesten: einfach melden — auch mit einer vagen Idee oder offenen Fragen genügt das für den ersten Austausch. Dabei lässt sich die Zusammenarbeit stufenweise gestalten: Mehrere Leistungsschritte lassen sich einzeln beauftragen, etwa nur eine Machbarkeitsstudie oder die Prüfung eines vorhandenen Entwurfs. Was im jeweiligen Fall sinnvoll ist, klärt sich gemeinsam im Gespräch.
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Die Zielfindungsphase dient vor allem der Orientierung: Sie hilft, unterschiedliche Richtungen gegeneinander abzuwägen und eine fundierte Entscheidung zu treffen, bevor überhaupt ein Entwurf beauftragt wird. Bei umfangreicheren oder komplexeren Aufgabenstellungen bietet sie mehr Spielraum, als die klassischen Leistungsphasen der HOAI (der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) vorsehen. Bei einfacheren Vorhaben, etwa einem Einfamilienhaus auf einem bereits erschlossenen Grundstück, ist dieser Schritt meist nicht nötig — hier lässt sich in der Regel direkt mit dem Entwurf beginnen.
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Größere, klassische Bauvorhaben werden meist nach HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, die neun Leistungsphasen vorsieht) abgerechnet. Beim Leistungsbild orientieren wir uns grundsätzlich an der HOAI, auch dort, wo nicht primär nach ihr abgerechnet wird. Klar abgegrenzte Teilleistungen — etwa eine Machbarkeitsstudie — bieten wir häufig pauschal an, wenn sich der Aufwand gut einschätzen lässt. In Ausnahmefällen ist auch eine Abrechnung auf Stundenbasis möglich. Wichtig ist uns vor allem: Die Abrechnungsart wird immer vorab besprochen und bleibt während des gesamten Projekts transparent.
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Je nach Aufgabenstellung mit regionalen und überregionalen Partner:innen — von kleinen Handwerksbetrieben bis hin zu Generalunternehmen. Bei der Auswahl der passenden Fachplanungsdisziplinen, etwa Tragwerksplanung oder Haustechnik, begleiten wir die Bauherrschaft eng. Über die Jahre ist daraus ein Netzwerk entstanden, das wir kontinuierlich erweitern und pflegen. Uns ist wichtig: Ein gelungenes Projekt ist immer Teamarbeit — nie das Ergebnis einer einzelnen Disziplin.
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Klassische, ortsgebundene Leistungen wie Baustellenbegleitung oder Ortstermine im Umkreis von ca. 100 km können wir persönlich wahrnehmen. Ist bei einem weiter entfernten Projekt dennoch regelmäßig Präsenz erforderlich, suchen wir gezielt passende Partner:innen direkt am Standort. Viele Schritte der Konzept-, Planungs- und Entwurfsarbeit lassen sich dagegen auch überregional und digital abstimmen — dadurch ist eine Zusammenarbeit auch über das nähere Umfeld hinaus gut möglich.
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Zu jedem Zeitpunkt nachvollziehbar, was gerade passiert und warum. Wir arbeiten analytisch, um den tatsächlichen Bedarf möglichst genau zu erfassen, und legen Vor- und Nachteile einzelner Aspekte offen, statt vorzugreifen. Rückfragen sind jederzeit willkommen, auch wenn eine Entscheidung schon getroffen scheint — am Ende entsteht so ein Ergebnis, hinter dem beide Seiten stehen.